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Selbsthilfe-Tag am Dienstag, 15. November 2011 im Klinikum Frankfurt Höchst.
Die Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe Frankfurt präsentiert sich hier an einem Infostand von 12.00 bis 16.00 Uhr (im Gebäude A, Erdgeschoß, Foyer) Gotenstraße 6-8 in 65929 Frankfurt-Höchst. Sie erfahren, warum das Angebot der Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe eine wertvolle Hilfe für Betroffene ist.
Das gesamte Programm der Krebswoche unter dem Thema "Leben mit Krebs" ist auf diesm Flyer (Download) oder auf nebenstehender Zeitungsanzeige zu sehen.
Im Anschluß können Sie ab 18 Uhr unsere Gruppenstunde in der Uni-Klinik Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7 besuchen, Raum siehe hier.
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Achtung Arztpraxen, Kliniken, Reha-Kliniken!
Bitte informieren Sie Ihre betroffenen Patienten daüber, dass es Blasenkrebs-Selbsthilfegruppen gibt.
Bitte unterstützen Sie uns durch Ihre persönliche Patientenansprache, durch einen Aushang am schwarzen Brett (Aushang hier Download)
und durch das Auslegen unserer Flyer in Ihren Räumen. Unsere Flyer können Sie hier ansehen , hier kostenlos anfordern.
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Wenn Sie an Blasenkrebs erkrankt sind, ist es sinnvoll, noch während der Anschluss-Heilbehandlung (AHB) den Grad der Behinderung (GdB) beim Regierungspräsidium (RP) Gießen (für Hessen) zu beantragen.Die Informationen auf der Internetseite
des RP sind dabei wichtig. Ein Gruppenmitglied ist Schwerbehindertenvertreter und kann Sie weiter vorab informieren. Eine Voranmeldung zu diesem Thema ist sinnvoll, wenn Sie in einer unserer Gruppenstunden (siehe unten) Infomaterial erhalten wollen. |
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Am 20. Sept. 2011 erschien in der Frankfurter Neue Presse ein Artikel über unsere neu gegründeten hessischen Blasenkrebs SHG. Als Interessewecker dienten die Risikofaktoren:
Grillen + Rauchen = Nitrosamine = Blasenkrebs!
Die Behandlung mit der intravesikalen Hyperthermie-Instillations-Chemotherapie nach der Synergo-Methode musste natürlich auch angesprochen werden, da sie in Gießen mit viel Erfolg angewendet wird. Leider gibt es im Rhein-Main Gebiet aber noch keine derartige Behandlungsmöglichkeit. Dafür seit 2011 neu in Bonn (bitte lesen Sie hier).
Der Zeitungsartikel (Download) informierte über die Termine der Gruppenstunden in Darmstadt, Frankfurt und Bad Nauheim
und führte bereits zu neuen Kontakten.
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Am 15. Sept. 2011 fand anläßlich des 63. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. im Congress Center Hamburg (CCH) ein öffentliches Patientenforum statt.
Vertreter des Blasenkrebs Selbsthilfe-Bund e.V., der SHG Blasenkrebs Hamburg, des Online-Forum SHG Blasenkrebs und Patienten hatten die Gelegenheit, nach Einführungsvorträgen mit den anwesenden Fachärzten zu diskutieren.
Detlef Höwing hat das gesamte Patientenforum aufgezeichnet und stellt über YouTube sein Video (Laufzeit über 2 Stunden) der Öffentlichkeit zur Verfügung. Danke Detlef!
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Am 5. Sept. 2011 traf sich in Kassel ein AK des Blasenkrebs-ShB zur "Mitgliedergewinnung und SHG-Neugründung" bei dem auch die SHGBH aktiv beteiligt war. Pünktlich zu dieser Veranstaltung konnten die neuen Flyer der neuen hessischen Blasenkrebs SHG vorgestellt werden:
Siehe Flyer SHG Darmstadt (Download).
Siehe Flyer SHG Frankfurt (Download).
Siehe Flyer SHG Wetterau (Download).
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Am Samstag dem 3. Sept. 2011 stand die Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Wetterau auf der Selbsthilfe- und Informations-MEILE in der Trinkkuranlage Bad Nauheim von 10-18 Uhr am Stand Nr. 2 für Gespräche zur Verfügung.
Siehe auch Flyer (Download) Flyer Gesundheitstage 2011 Bad Nauheim .
Bilder werden durch klick größer! |
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Blasenkrebs auch bei Frauen oft durchs Rauchen
Wir werden manchmal gefragt: "Warum haben heute Frauen häufiger Blasenkrebs als früher?" Vermutlich weil es in den letzten Jahrzehnten mehr Raucherinnen gibt als früher?
Im Kreis-Anzeiger haben wir Informationen gefunden, die zeigen, dass Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern ein viermal höheres Risiko haben an Blasenkrebs zu erkranken. Warum?
Der Teer- und Nikotingehalt in Zigaretten sei zwar reduziert worden, dafür würden andere bekannte Krebserreger in erhöhter Konzentration verwendet.
Bitte lesen Sie: 2011_08_18-Kreis-Anzeiger_Rauchen.pdf
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NEU Gruppentreffen jeweils in der 3. Woche im Monat um 18 Uhr ab
Montag 15. August 2011 Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Darmstadt www.Blasenkrebs-ShG.de/Darmstadt
Dienstag 19. Juli 2011 Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Frankfurt www.Blasenkrebs-ShG.de/Frankfurt
Mittwoch 17. August 2011 Blasenkrebs Selbsthilfegruppe Wetterau www.Blasenkrebs-ShG.de/Wetterau
Ort, Raum, Wegbeschreibung, Presseartikel und Programm können Sie über die o.g. Internetseiten aufrufen. Diese Seiten erreichen Sie auch links über den Menüpunkt Termine Weitere Betroffene, Angehörige und Gäste sind herzlich willkommen. |
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Unabhängige Patientenberatung Gießen
Bei Themen wie Patientenrechten, Kassenleistungen und -Regelungen,
bei Konflikten mit Ärzten und Kostenträgern, allgemeinen Fragen über Behandlungskosten und -möglichkeiten, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, Suche nach Fachanwälten für Medizin- und Sozialrecht, kann Ihnen das Team der unabhängigen Patientenberatung UPD weiterhelfen.
Weiteres lesen Sie bitte
auf www.unabhaengige-patientenberatung.de/1482.html,
auf diesem Download, oder wenn Sie das Bild rechts groß klicken -> |
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Freitag 27. Mai 2011: Frankfurter Selbsthilfegruppen stellen sich vor,
von 11.15 bis 17.00 Uhr, im Römer und auf dem Römerberg.
Mit dabei ist die sich in Gründung befindende Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe-Frankfurt. Sie finden uns im südlichen Zelt vor dem Gerechtigkeitsbrunnen
Stand 80, ShG-Blasenkrebs-Hessen.
Bitte besuchen Sie uns zu einem Gespräch.
Die Ankündigung der Stadt Frankfurt finden Sie hier.
Die Pressemitteilung der ShGBH können Sie hier lesen.
Was dann am 27. Mai in der FNP zu lesen war, sehen Sie hier.
Bilder vom Römerberg können Sie größer sehen nach anklicken unten:
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Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt lädt Sie herzlich ein zum Gründungstreffen der Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen
Gruppe Frankfurt am Dienstag, den 21. Juni 2011 von 20.00 bis 22.00 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt, Jahnstraße 49.
Gemeinsam mit den anderen Gründungsmitgliedern erhalten Sie im ersten Teil des Abends eine Einführung in die Arbeit einer Selbsthilfegruppe und verabreden Ort und Zeit Ihrer zukünftigen Treffen, der zweite Teil steht ganz für Ihre Gespräche zur Verfügung.
Bitte geben Sie der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt eine Rückmeldung, ob Sie Interesse an den Gruppentreffen haben.
Einladung hier, sowie Kontakt.
Die Pressemitteilung vom 18.5.2011 weist ebenfalls auf den Termin hin. |
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Im Frühsommer 2011 hat der Arbeitskreis "Psychosoziale Krebsnachsorge in Hessen" der Hessischen Krebsgesellschaft. e. V., eine deutschlandweit einmalige CHECKLISTE mit Kriterien zur Zusammenarbeit zwischen ShG und Psychoonkologen erarbeitet.
Die Unterlagen sollen zu einer guten wechselseitigen Kooperation und Zusammenarbeit zwischen ShG und Psychoonkologen sensibilisieren, denn für das Gelingen einer onkologischen Behandlung sind beide Seiten zur Versorgung und Unterstützung für Patienten und Angehörige wichtig.
Bei Überschneidungen der Themen sollte vertrauensvoll zusammengearbeitet werden:
Bevor beim ShG-Vertreter durch vom Patienten angesprochene und bestehende Leiden, Probleme, Konflikte, u. ä. ein besonderes Ausmaß an psychischer Belastung entstehen, sollte von den Angeboten qualifizierter psychoonkologischer/ psychosozialer Beratung oder Therapie Gebrauch gemacht werden. Als Entscheidungshilfe, wann die Überleitung zu psychoonkologischen Versorgungsangeboten sinnvoll ist, kann die CHECKLISTE zur Übergabe / Weiterleitung (s. linke Spalte) dienen.
Sowohl in der stationären wie ambulanten psychoonkologischen Versorgung ist zu beachten, dass auch der direkte Austausch unter gleich Betroffenen ein wichtiger Beitrag zum Gelingen der Behandlung und der Krankheitsverarbeitung ist. Der Psychoonkologe sollte von sich aus den Patienten auf die Unterstützungsangebote hinweisen (s. CHECKLISTE rechte Spalte) und die regionalen ShG nennen. Bei Blasenkrebs in Hessen: www.ShGBH.de
CHECKLISTE siehe hier.
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Eilmeldung! An alle nord-/westlich von Hessen wohnenden Erkrankten an oberflächlichem Harnblasenkrebs:
Sie haben eine neue, heimatnahe Chance, bei bestimmten Voraussetzungen Ihre eigene Blase evtl. länger oder für immer erhalten zu können!
Im Medizinischen Zentrum Bonn wird seit Januar 2011 auch
die intravesikale Hyperthermie-Chemotherapie mit Mitomycin C nach der Synergo®-Methode angeboten, wie sie auch in Berlin, Gießen und München praktiziert wird.
Fachbereich Urologie, Dr. med. Matthias Schmidt, Tel. 0228 22720 0
Grundlagen und weiterführende Info lesen Sie bitte auch hier.
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Der Krebsinformationstag Frankfurt am Samstag 26. März 2011
in der Commerzbank-Arena gibt Ihnen die Möglichkeit,
neue Entwicklungen der Krebstherapie kennen zu lernen.
Am Stand der Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Hessen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt können Sie sich in die Gründungsliste der Frankfurter Selbsthilfegruppe Blasenkrebs eintragen.
Um 12:15 Uhr können Sie im Themenforum Forum 3 Blasenkrebs Vorträge von Herrn PD Dr. med. Christoph Wiesner und Herrn PD Dr.med. Christian Weiß, beide Uniklinik Frankfurt hören und anschließend ihnen und unserem Gruppenmitglied Winfried Sowa Fragen stellen.
Detailliertes Programm und Uhrzeitangaben hier auf Flyer zum Ausdruck, oder über www.Krebsinformationstag.de.
Bilder aus der Veranstaltung können Sie hier größer sehen nach anklicken:
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Zum Weltkrebstag am 4. Februar hat der Gesundheitsdezernent des Wetterau-Kreises, Ottmar Lich, bei einer Präsentation von Selbsthilfegruppen im Foyer des Friedberger Kreishauses, die Bedeutung von Selbsthilfegruppen betont. Der Dezernent lobte die Arbeit der Selbsthilfegruppen:
"Die ehrenamtliche Arbeit, die hier geleistet wird, ist unverzichtbar für die betroffenen Menschen."
In einer danach veröffentlichten Pressemitteilung
"Selbsthilfegruppen nach Krebs: Gruppe Blasenkrebs-Hessen"
schreibt der Pressedienst des Wetterau-Kreises:
Noch in der Gründung befindet sich die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs-Hessen. Geistiger Vater der Selbsthilfegruppe ist Franz Hagenmaier, der die Erfahrung aus seiner eigenen Erkrankung an Betroffene weitergeben möchte. "Es gibt optimale Behandlungsmöglichkeiten, die will ich mit dieser Selbsthilfegruppe bekannt machen", so Hagenmaier.
Hagenmaier sucht nicht nur in der Region Mitstreiter, sondern will weitere Selbsthilfegruppen in ganz Hessen auf den Weg bringen. "Die Zahl der Betroffenen ist hoch und unser Hilfsangebot für die Betroffenen ist wirklich wertvoll." Informationen gibt es per Telefon unter 06039/931094 und im Internet.
Siehe hier. |
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Das Krebsmagazin vom Dezember 2010 brachte einen sehr interessanten, ausführlichen Artikel zum Thema Blasenkrebs. Siehe hier.
In der Aufzählung der Behandlungsmöglichkeiten mit lokaler Chemotherapie bei oberflächlichem Harnblasenkarzinom fehlen leider auch hier (wie so oft) die Informationen über die Hyperthermie-Chemotherapie mit Mitomycin C nach der Synergo ® - Methode sowie die Informationen über die Radio-Chemotherapie (RCT).
Anmerkung aus Selbsthilfe-Erfahrung:
Meistens enthalten Berichte nur die Therapieverfahren, die in den Kliniken des entsprechenden Autors dort angeboten und abgerechnet werden können.
Die Selbsthilfe ist deshalb bemüht, die Methodenvielfalt durch verschiedene Berichte möglichst vollständig aufzulisten.
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Das 1. Gießener Harnblasenkarzinom Symposium war ein voller Erfolg!
Die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Hessen war aktiv in Gießen dabei:
am Samstag 4.12. 2010 gemeinsam mit über 30 Ärzten,
am Sonntag 5.12. 2010 zusammen mit mehr als 40 Patienten.
Unter der Moderation des Organisators Dr. Lüdecke (Gießen) referierten und diskutierten Prof. Dr. Stenzl (Tübingen), Prof. Dr. Nativ (Haifa), Dr. Lev (Amsterdam) und Dr. Hasner (München) über Grundlagen, Aspekte, Zahlen und Behandlungsmethoden des Harnblasenkarzinoms. Invasiver Blasenkrebs sei ein Killer, aber beim früh erkannten, oberflächlichen Blasenkrebs stehen die Chancen auf Heilung und Rezidivvermeidung gut. Hier ist die Erwärmung der Blase mit Mikrowellen während der Spülung mit Mitomycin eine relativ neue, von manchen Ärzten kritisch beäugte, aber wirkungsvolle Methode, um nach kritischer Eingangsuntersuchung bei pTa und pT1 bis G3 betroffenen Patienten ihre eigene Blase zu erhalten. Ein Großteil beider Tage diente deshalb dem Ziel, diese Synergo ® - Methode den Ärzten und Patienten plausibel und verständlich darzustellen. [mehr ->]
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Auf Einladung von Herrn Prof. Dr. Haferkamp, Urologie Uniklinik Frankfurt, hatte die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Hessen am 20.10.10 die Gelegenheit, sich beim
100. Uroonkologischen Arbeitskreis, einer Veranstaltung des Tumorzentrums Rhein-Main e.V., der Landesärztekammer Hessen und der Deutschen Krebsgesellschaft (AIO), in der Uniklinik Frankfurt zu präsentieren.
Damit hatten die an der Fortbildungsveranstaltung teilnehmenden Ärzte die Möglichkeit, sich nach Vorträgen über
- Aktuelle operative Trends im Rahmen der Zystektomie und Harnableitung
- Radiochemotherapie des Harnblasenkarzinoms
- Adjuvante, neoadjuvante und palliative Chemotherapie
auch über die Selbsthilfe beim Blasenkrebs zu informieren.
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Während der Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim fand vom 30.8. - 5.9. die Bad Nauheimer Gesundheitswoche 2010 statt.
Im Rahmen dieser Gesundheitswoche war am Samstag dem 4. September auf der Selbsthilfe- und Informationsmeile im Sprudelhof von Bad Nauheim auch die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Hessen mit einem Informationsstand vertreten.
Interessierte, die über den Risikocheck Blasenkrebs und Betroffene, die über die Behandlungsmöglichkeiten des Harnblasenkarzinoms informiert werden wollten, besuchten den Infostand. Es kamen sehr viel mehr interessante Gespräche zustande als im Vorjahr auf dem Aliceplatz.
Die nebenstehenden Bilder (klick zum Vergrößern) zeigen
- oben: unseren Stand rechts im Torbogen des Jugendstil-Badehauses
- unten: Franz Hagenmaier, Winfried Sowa, Hr. Dr. med. Klaus Nüchtern, Chefarzt der urologischen Abteilung der Kurpark-Reha-Klinik Bad Nauheim.
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Am 17. April 2010 hat in der Universität Marburg ein Patienten Kongress auf Initiative des Patientenbeirates der Deutschen Krebshilfe e.V. stattgefunden.
Der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V. und die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs Hessen waren mit ihrem Infostand vertreten. Bilder siehe rechts (klick zum Vergrößern).
Zum Thema "Krebs der Harnblase" referierten Herr PD Dr. med. Peter J. Olbert, Ltd. Oberarzt und stellv. Klinikdirektor der Klinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg, und Frau Annekatrein Menges-Beutel, Psychoonkologin der Anneliese Pohl-Psychosoziale Krebsberatungsstelle Marburg, der Krebsberatung Hessen, unter der Moderation von Herrn Peter Schröder, Vorsitzender des Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V.
Den Vortrag "Harnblasenkarzinom: Wann ist ein Blasenerhalt möglich?" von Herrn Dr. Olbert können Sie sich hier als Powerpoint-Präsentation ansehen (Achtung Ladezeit).
Der Referent ist zu erreichen über Peter.Olbert@med.uni-marburg.de
Tel. 06421/58 62513
Den Vortrag "Harnblasenkarzinom: Psychoonkologische Aspekte" von Frau Menges-Beutel können Sie sich hier als Powerpoint-Präsentation ansehen (Achtung Ladezeit).
Die Referentin ist zu erreichen über Marburg@Krebsberatung-Hessen.de
Tel. 06421/166464 0
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Intravesikale Mikrowellen-Hyperthermie Mitomycin-Chemotherapie
Kurzinfo mit aktuellen Synergo ® - Behandler Adressen: siehe hier
Der Selbsthilfe-Bund-Blasenkrebs e.V. veröffentlichte in seiner Verbandszeitung "Die Harnblase" in Ausgabe 2 / 2009 einen Bericht von Winfried Sowa und Franz Hagenmaier über die Synergo-Hyperthermie-Chemotherapie. Sie können sich den Bericht hier direkt ausdrucken.
Die Zusammenfassung der im Bericht genannten Studien finden Sie hier.
Die komplette Verbandszeitung Ausgabe 2 / 2009 mit dem Bericht im .pdf-Format können Sie hier lesen.
Wenn Sie sich für die Hyperthermie-Chemotherapie-Instillation interessieren, dann lesen Sie bitte auch den ausführlichen Bericht unseres Gruppenmitglieds Winfried Sowa mit sehr vielen Bildern im Online-Forum-Blasenkrebs hier ...
und lesen den Bericht über das Harnblasenkarzinom Symposium.
Video über diese Therapie in Facebook. Sehen Sie hier (engl. Sprache).
Video vom MZBonn in YouTube. Sehen Sie hier mit Herrn Dr. Schmidt.
Weitere Infos über Link zum Hersteller des Synergo®-Systems hier.
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Die Selbsthilfe-und Informations-M-E-I-L-E zeigte am
12.September 2009 in Bad Nauheim in der Fußgängerzone von 10 Uhr - 16 Uhr an Informationsständen die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen des Wetteraukreises.
Die Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen.de ist mit einem Stand an der Stele Ecke Stresemannstraße/Alicestraße vertreten gewesen. Bericht und Bilder hier.
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Die Vorträge der Fachtagung des Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs e.V. am 21.3.2009 in Bad Nauheim werden hier kurz zusammengefasst.
Die Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen.de war mit einem Stand vertreten.
Der Selbsthilfebund hat ein Video erstellt, welches Sie hier ansehen können.
Dauer ca. 5 Minuten.
In der Wetterauer Zeitung ist darüber berichtet worden. Den Zeitungsartikel können Sie hier als .pdf-Datei lesen.
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Die Frankfurter Neue Presse hat am 7.2.2009 einen Artikel
"Blasenkrebs: Früh zum Arzt" veröffentlicht,
den Sie bei uns als FNP-7.2.pdf ,
oder bei der FNP im Internet als epaper lesen können.
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| Den Pressebericht 03.2009 der Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen.de können Sie hier als .pdf-Datei ansehen und ausdrucken.
Den Flyer der Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen.de können Sie hier als .pdf-Datei ansehen und ausdrucken.
Ärzte und Krankenhäuser können sich größere Stückzahlen anfordern
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| Wir suchen noch Mitglieder, Mitarbeiter und Sponsoren für unsere Selbsthilfegruppe-Blasenkrebs-Hessen.de
Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit in der Selbsthilfegruppe haben,
wenden Sie sich bitte an Franz Hagenmaier,
genau so, wenn Sie sich in die Gründungsliste einer neuen Selbsthilfegruppe an Ihrem Ort eintragen möchten. Vielen Dank.
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